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Besuch bei IFESCA in Ilmenau

Vergangene Woche führte mich meine Wahlkreistour nach Ilmenau. Dort besuchte ich das Unternehmen ifesca GmbH gemeinsam mit dem örtlichen Landtagsabgeordneten Andreas Bühl, der zugleich auch Sprecher für Digitalpolitik der CDU-Fraktion im Thüringer Landtag ist. Besonders interessant waren die anschaulich vor Ort dargestellten vielfältigen Einsatzmöglichkeiten Künstlicher Intelligenz. Es ist beeindruckend zu sehen, wie viele Prozesse sich sinnvoller und effizienter dank KI gestalten lassen. Doch auch hier macht sich der Fachkräftemangel bemerkbar.

Aus diesem Grund haben wir in diesem Jahr auf europäischer Ebene viele Maßnahmen und Initiativen gestartet, um das Problem langfristig zu beheben. Europa muss im Bereich der KI weltweit eine Vorreiterrolle einnehmen – und dabei sind wir in Thüringen nicht schlecht aufgestellt.

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Besuch im Thüringer Stahlwerk

Vergangene Woche war ich mit meinen Kollegen aus dem Thüringer Landtag Prof. Dr. Mario Voigt, Thomas Gottweiss, Stephan Tiesler und Maik Kowalleck im Thüringer Stahlwerk in Unterwellenborn. Hier produzieren über 750 Mitarbeiter knapp 800.000 Tonnen Formstahl pro Jahr. Ganz besonders daran ist, dass der Formstahl zu 100 Prozent aus Schrott hergestellt wird.

Das Stahlwerk als „energieintensives Unternehmen“ hat mit den gestiegenen Energiepreisen besonders zu kämpfen. Hier müssen wir als Europa eine Lösung anbieten, um die Unternehmen gut durch diese Krise zu bringen. Auch der Fachkräftemangel stellt das Stahlwerk vor Probleme. Ich bin froh, dass wir als europäisches Parlament dieses Jahr bereits mehrere Initiativen angestoßen haben, um dem Fachkräftemangel entgegen zu wirken.

Was wir als Europa leisten können, um unsere Bürgerinnen und Bürger, aber auch unsere Unternehmen sicher durch diese Zeit zu bringen, werden wir leisten!

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Unternehmensbesuch bei IDLoop in Jena

Kurz vor Weihnachten bin ich der Einladung von Herrn Dipl.-Ing. Karl-Heinz Kraass gefolgt und habe mit anderen Persönlichkeiten aus der Impulsregion Jena das Start-Up Unternehmen IDloop in Jena besucht und mich von ihrer innovativen Idee der kontaktlosen 3D-Fingerabdruckerfassung beeindrucken lassen.

Nach der herzlichen Begrüßung durch den Geschäftsführer Jörg Reinhold durften Herr Oberbürgermeister Thomas Nitzsche, Christiane Kilian, Vorständin der STIFT, und ich ein paar Begrüßungsworte an die Gäste richten. Danach folgte die Präsentation des entwickelten 3D Geräts, welches live vorgestellt und von uns Gästen getestet werden konnte.

Neben den verschiedenen Auszeichnungen für ihre Arbeit, wie z.B.: dem Innovationspreis Thüringen der STIFT 2022, begeistert mich der technische Fortschritt, der dadurch im Bereich biometrische Identifizierung erreicht werden kann. Ich freue mich noch einiges von dem zukunftsträchtigen Unternehmen in Europa und der Welt zu hören.

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Besuch beim Flughafen Erfurt-Weimar

Am letzten Freitag besuchte ich unseren internationalen Flughafen Erfurt-Weimar. In einem interessanten Vortrag berichtete der Geschäftsführer Herr Prof. Dipl.-Ing. Gerd Stöwer u.a. über den Flughafen als Unternehmen, die neuen Reiseflugziele und von den Bedürfnissen des Unternehmens vor dem Hintergrund der aktuellen Herausforderungen. Anschließend sprachen wir gemeinsam über mögliche Perspektiven und Zukunftsszenarien für den Flughafen

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Austausch in Hermsdorf

Im Rahmen meiner Wahlkreistour habe ich mich mit Benny Hofmann, dem Bürgermeister von Hermsdorf, getroffen. Wir sprachen über die Schwierigkeiten, denen sich die in Hermsdorf angesiedelten Unternehmen gegenübersehen und welche Hilfe auf europäischer Ebene jetzt benötigt wird. Auch die Belastungen der kommunalen Ebene, angefangen von Corona bis hin zur sich anbahnenden Energiekrise, waren Thema.

Mir ist es wichtig, stets einen engen Austausch mit der kommunalen Ebene zu pflegen. Dort ist der Motor unserer Wirtschaft und unserer Gesellschaft angesiedelt und gerade hier müssen wir von Europa aus Unterstützung leisten.

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Besuch bei N3 Engine Overhaul Services GmbH & Co. KG in Arnstadt

Meine Wahlkreistour führte mich auch zu N3 Engine Overhaul Services nach Arnstadt. Hier warten und reparieren über 700 Mitarbeiter Triebwerke und Maschinenteile von Passagierflugzeugen der Lufthansa. Besonders für junge Menschen werden hier tolle Einstiegs- und Fortbildungsmöglichkeiten geschaffen

Auf europäischer Ebene müssen wir alles in unserer Macht stehende tun, eine bezahlbare Strom- und Gasversorgung für unsere Bürgerinnen und Bürger, aber auch für unsere heimischen Unternehmen zu garantieren.

Ich freue mich, dass so viele fortschrittliche und innovative Unternehmen in Thüringen eine Perspektive für unseren Freistaat und seine Bewohner geschaffen haben.

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Besuch bei Alkegen in Lauscha

Meine diesjährige Wahlkreistour führte mich dieses Jahr auch nach Lauscha. Hier produziert das Unternehmen Alkegen (ehemals Lauscha Fiber International) Produkte aus Glasfasern, die in ganz Europa in vielen Bereichen Anwendung finden. 👷‍♀️

Von medizinischen Luftfiltern über Batteriebestandteile sind die Produkte aus Lauscha überall vertreten. Wir sprachen über die Herausforderungen, die Unternehmen derzeit haben: angefangen vom Fachkräftemangel über die Gas- und Energieversorgung ist es gerade für energieintensive Werke eine schwere Zeit. Wir werden auf europäischer Ebene alles dafür tun, um schnellstmöglich Lösungen für diese Probleme zu finden!

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Besuch bei Security Robotics

Im Rahmen meiner Sommertour habe ich auch das Unternehmen Security Robotics untersucht. Es handelt sich hierbei um ein junges, aufstrebendes KI-Unternehmen, das Roboter für verschiedenste zivile Anwendungsbereiche konstruiert. 🤖

Wir sprachen unter anderem über die finanziellen Probleme, die besonders junge Unternehmen krisenbedingt erleiden. Auch hier ist der Fachkräftemangel ein Problem, für das von Seiten der Politik Lösungen gefunden werden müssen. Die Implementierung von Künstlicher Intelligenz auf dem hiesigen Arbeitsmarkt bietet gewaltige Chancen, die wir nutzen müssen, ohne gleichzeitig Arbeitsplätze zu gefährden.

Im Rahmen der neuen KI-Gesetzgebung auf europäischer Ebene haben wir die Weichen dafür gestellt, weltweit Vorreiter bei der Gestaltung der Künstlichen Intelligenz zu sein.

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Besuch bei Schneider Electric in Sondershausen

Nachhaltigkeit und Effizienz gehen Hand in Hand. Das beste Beispiel dafür ist Schneider Electric, deren Werk in Sondershausen ich vor kurzem besucht habe. Dort werden von über 170 Mitarbeitern Bauteile und elektrische Komponenten für Haushalte geschaffen unter extrem nachhaltigen Bedingungen. Nicht nur der Stromverbrauch wurde in den letzten Jahren extrem gesenkt, das Werk wird auch bis zum Jahr 2025 komplett carbonfrei sein. Hier zeigt sich, dass es Unternehmen gelingt, bessere Anreize zur Etablierung einer effizienten Nachhaltigkeitsstrategie zu setzen.

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Marion Walsmann - Für Thüringens Zukunft in Europa.
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