Bezahlbarer Wohnraum.

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Bezahlbarer Wohnraum. Soziale Verantwortung. JETZT.

Für Familien, für Senioren, für die Zukunft.

Familienfreundliches Erfurt

Familien sind das Fundament unserer Gesellschaft. Mehr als 80% aller jungen Menschen wünschen sich, eine Familie zu gründen und Kinder zu bekommen. Für mich zeichnet sich gute kommunale Politik deshalb dadurch aus, dass sie sich an den Bedürfnissen von Familien mit Kindern ausrichtet.

Kinder-Bauland-Bonus, Familienbaugebiet

Familien finden kaum noch Grundstücke zum Bauen. Zudem steigen die Mieten in Erfurt unaufhörlich. Das ist nicht familienfreundlich. Mir ist es wichtig, jungen Familien die Möglichkeit zu bieten, sich eine Existenz aufbauen zu können. Deshalb werde ich mit einem Kinder-Bauland-Bonus und einem Familienbaugebiet im Erfurter Norden für bezahlbare Grundstücke für Familien sorgen. Wohnungspolitik darf nicht an der Lebenswirklichkeit der Menschen vorbei gemacht werden. Nach wie vor haben wir in Erfurt einen hohen Anteil an Geringverdienern, die auf bezahlbaren Wohnraum angewiesen sind. Deshalb werde ich in den sozialen Wohnungsbau investieren.

Kindergärten sanieren, Kita-Gebühren abschaffen

Zur Familienfreundlichkeit gehört für mich auch, dass unsere Kleinsten in ansprechenden Kindergärten betreut werden. Deshalb will ich alle Anstrengungen unternehmen, um den Investitionsstau in den Kindergärten zu beseitigen. Zudem will ich die Kita-Gebühren in Erfurt langfristig vollständig abschaffen.

Die ältere Generation ist mir wichtig

Die älteren Bürgerinnen und Bürger haben Erfurt aufgebaut. Sie verdienen Respekt für ihre Lebensleistung. Deshalb werde ich mich auch besonders um sie kümmern. Wie Menschen aller Altersgruppen bedarf auch die ältere Generation der Solidarität der Gesellschaft. Für mich wird es eine besondere Aufgabe sein, die verschiedenen Altersgruppen zum Wohl der Stadt zusammenzuführen. Dazu muss der Seniorenbeirat stärker in die Entscheidungen des Stadtrates einbezogen werden. Bei allen Baumaßnahmen ist konsequent auf Barrierefreiheit zu achten.

Gute Pflegeangebote sicherstellen

Gerade angesichts der demografischen Entwicklung – es gibt immer mehr Alleinlebende im Alter – dürfen wir es nicht zulassen, dass sich ältere Menschen zurückziehen. Meine Aufgabe sehe ich darin, sie zu ermutigen, sich aktiv auch im höheren Alter in die Gemeinschaft einzubringen.
Diejenigen, die nicht mehr aktiv am gesellschaftlichen Leben teilhaben können, sollen möglichst lange zu Hause wohnen können, denn die vertraute Umgebung ist ein Ort der Geborgenheit. Um dies zu ermöglichen, sind nicht nur barrierefreie Wohnangebote erforderlich, sondern auch ein Mix aus ambulanter und hauswirtschaftlicher Pflege sowie Hol- und Bringdiensten. Zudem müssen die Pflegeheime noch stärker auf die Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner ausgerichtet werden. Dies ist aber nur dann möglich, wenn das Angebot und die Nachfrage nach Pflegeheimplätzen in einem ausgewogenen Verhältnis zueinander stehen. 









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