Wirtschaft fördern.

Jetzt.

Wirtschaft fördern – Haushalt sanieren. JETZT.

Hauptstadtvertrag, Bürgerhaushalt

Erfurts Stadtkasse ist leer. Zu viele sinnlose Ausgaben für Prestigeprojekte stehen zu wenig Geld für Bildung, Kultur oder Ortsteile gegenüber. Das müssen wir ändern. Daher werde ich einerseits das Land in die Pflicht nehmen, Erfurt finanziell besser auszustatten. Dazu gehört für mich der Abschluss eines Hauptstadtvertrages. Erfurt bietet eine kulturelle und logistische Infrastruktur, die für viele Menschen auch außerhalb der Stadtgrenzen wichtig ist. Diese besondere Stellung sollte in einem solchen Vertrag gewürdigt werden.
Und andererseits müssen wir als Stadt unsere Hausaufgaben machen und finanzielle Freiräume erschließen sowie Rücklagen bilden. Dafür will ich den Sachverstand der Erfurterinnen und Erfurter im Rahmen der Bürgerhaushalte ernst nehmen und so für mehr Transparenz und Nachvollziehbarkeit sorgen. Schließlich wird eine gezielte Wirtschaftsförderung für gute bezahlte Arbeit und mehr Steuereinnahmen sorgen.

Wirtschaftsförderung, Gewerbesteuerhebesatz senken

Die gute geografische Lage im Herzen Thüringens und die große wirtschaftliche Vielfalt sind Stärken unserer Landeshauptstadt. Vor allem der Mittelstand ist eine tragende Säule des Erfurter Wirtschaftslebens. Für die Ideen der einheimischen Wirtschaft und auswärtiger Investoren will ich neue Gewerbegebiete entwickeln. Dank des Fleißes und der Kreativität von Unternehmern und Beschäftigten sowie einer gesunden Mischung aus Tradition und Innovation konnten in der Vergangenheit viele Arbeitsplätze neu geschaffen werden. Meine wirtschaftspolitische Leitlinie ist es, Wirtschaftswachstum durch attraktive Rahmenbedingungen zu schaffen. Denn nur eine gesunde Wirtschaft kann gut bezahlte Arbeitsplätze bereitstellen, die wiederum zum Wohlstand aller Erfurterinnen und Erfurter beitragen. Um dies zu erreichen werde ich für eine deutliche Senkung des Gewerbesteuerhebesatzes auf 380% werben.

Bürokratieabbau, Unternehmenslotse

Unnötige Bürokratie innerhalb der Stadtverwaltung muss reduziert werden. Es darf nicht sein, dass Unternehmer sich aus der Stadt zurückziehen oder sich gar nicht ansiedeln, weil die bürokratischen Verfahren zu lange dauern und die wirtschaftliche Existenz von Unternehmen – und damit immer auch von Arbeitsplätzen – gefährden. Um dies besser zu machen, werde ich einen Unternehmenslotsen einführen, der als zentrales Bindeglied zwischen Wirtschaft und Verwaltung dienen wird.

Stadtentwicklungsgesellschaft

Zudem werde ich eine Stadtentwicklungsgesellschaft errichten. Diese soll zum einen für den Standort Erfurt werben, indem sie z.B. Gewerbeflächen kauft und entwickelt. Zum anderen soll sie in Zusammenarbeit mit Banken oder Sparkassen z.B. junge Unternehmen in der Wachstumsphase unterstützen. Diese Start-ups sollen in der Gründungsphase in Erfurt keine Gewerbesteuern zahlen müssen.

Attraktivität der Innenstadt stärken, gebührenfreies Kurzparken einführen

Trotz eines sich immer stärker ausweitenden Onlinehandels ist unsere Landeshauptstadt immer noch ein zentraler Handelsstandort mit starken und kreativen Einzelhändlern. Damit dies auch in Zukunft so bleibt, muss die Attraktivität der Innenstadt gefördert werden. Die Ausweisung der Begegnungszone lehne ich ab. Vielmehr liegt mein Fokus darauf, dass Parkhäuser am Rand der Innenstadt errichtet werden, um die Parksituation in der Innenstadt zu entspannen. Auch bedarf es einer ausreichenden Zahl von P&R Plätzen, da die bestehenden ihre Grenzen bereits erreicht haben. Die Ausdehnung der Bereiche, in denen Parken kostenpflichtig ist, werde ich rückgängig machen bis ausreichend kostengünstiger Parkraum vorhanden ist.





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