Vorfahrt für Bildung.

Jetzt.

Schulen sanieren und Kultur fördern. JETZT.

Schulsanierung und Digitalisierung

Viele Schulen in Erfurt platzen aus allen Nähten und befinden sich in einem maroden Zustand. Der Sanierungsstau beträgt unfassbare 500 Millionen Euro. Das dürfen wir nicht länger hinnehmen. Deshalb will ich ein umfassendes Programm Moderne Schule" auf den Weg bringen. Denn nur innerhalb einer optimalen Bildungsumgebung schaffen wir die Voraussetzungen für gutes Lernen. Neben der Sanierung der Bausubstanz müssen die Schulen modern und digital ausgestattet werden. Keine Schule wird mehr gegen den Willen der Schulgemeinschaft geschlossen.

Zusätzliches Innenstadtgymnasium

In den nächsten Jahren wird es in Erfurt einen weiteren Bedarf von ca. 1.000 Gymnasialplätzen geben. Um diesen zu decken, brauchen wir ein zusätzliches Innenstadtgymnasium

Integrationsobergrenze an Schulen

Sprache ist der Schlüssel zur Integration. Spracherwerb und Integration können aber nur gelingen, wenn es eine Mehrheit an Muttersprachlern gibt, in die sich Kinder integrieren können. Deshalb trete ich für eine Integrationsobergrenze von maximal 25 Prozent für Schüler mit Deutsch als Zweitsprache pro Lerngruppe in den Schulen ein. Damit greife ich die Anregungen zahlreicher Schulleiter und der Kreiselternschaft auf und sorge für eine optimale Förderung aller Kinder.

Smarte Hochschulen, sanierte Gebäude

Gemeinsam mit dem Hochschul- und Studierendenbeirat werde ich ein Konzept erarbeiten, wie der Studienstandort Erfurt für Studierende attraktiv wird. Dabei setze ich auf eine enge Kooperation zwischen Stadt, Fachhochschule, privater Hochschule und Universität.

Ich werde nicht länger hinnehmen, dass viele Gebäude, wie z.B. das Audimax, seit Jahren wegen Baufälligkeit gesperrt sind. Dies ist einer Landeshauptstadt unwürdig. Hier werde ich das Land stärker in die Pflicht nehmen und auf eine Modernisierung und Erweiterung des Campus drängen.

Kultur eine Stimme geben

Erfurt ist eine Kulturstadt. Die vielfältige Theaterlandschaft, die unzähligen Museen, Baudenkmäler und nicht zuletzt der mittelalterliche Stadtkern bilden eine einzigartige Kulturlandschaft. 

Die Kulturpolitik muss sich wieder stärker der historischen Erinnerungskultur annehmen und damit auch dem Tourismus nachhaltige Impulse verleihen. Das historische Profil des traditionellen Zentralortes, der Mittelaltermetropole, der ältesten Universitätsstadt Deutschlands, der Luther- und Blumenstadt, der ersten modernen Großstadt Thüringens muss im „Land der Residenzen“ wieder stärker erkennbar werden. 

Die ehrenamtlich tätige Bürgerschaft und freie Kulturszene müssen wieder stärker unterstützt werden. Dazu zählt neben finanziellen Zuwendungen und besseren sowie unbürokratischeren Rahmenbedingungen auch eine ausdrückliche Anerkennung der großen Verdienste um das Kulturleben der Stadt und eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe. 

Im Personalbereich müssen wieder qualifizierte und engagierte Führungskräfte die Kultur vorantreiben. Kultur darf nicht als „fünftes Rad am Wagen“ der Kommunalpolitik behandelt werden und die kulturpolitische Leitlinie nicht von den persönlichen Befindlichkeiten der Verwaltung abhängen. Mit mir als Oberbürgermeisterin wird kein Museum geschlossen.

Ich möchte der Kultur wieder eine Stimme geben. Bewährte Institutionen, wie z.B. die Schotte, das Kommunale Kino, das Folkloreensemble Danetzare und die Kunstschule IMAGO will ich konsequent in ihrer wichtigen Arbeit unterstützen. Neue Kulturviertel, wie den Zughafen, möchte ich gemeinsam mit den Kulturschaffenden strategisch weiter entwickeln.





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