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Gedenken wider das Vergessen! 72. Jahrestag der Befreiuung des KZ Auschwitz

Walsmann: Antisemitismus in allen Varianten muss konsequent geahndet und bekämpft werden

Am 27. Januar 2017 jährt sich der Tag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz zum 72. Mal. Das Lager wurde durch die Truppen der Roten Armee befreit. „Auschwitz“ steht seitdem symbolisch für den Völkermord an den Juden in Europa, der Shoa.

Seit vielen Jahren organisieren die CDU-Politiker Marion Walsmann und Michael Panse als Schirmherren Veranstaltungen der Konrad-Adenauer-Stiftung zum DenkTag. Sie besuchen gemeinsam mit Zeitzeugen Schulen und Bildungseinrichtungen, um Aufklärungsarbeit gerade bei jungen Menschen zu leisten. Auch Diskussionsveranstaltungen und Vorträge dienen dazu, Erinnerung und Auseinandersetzung mit den Nationalsozialistischen Verbrechen wach zu halten.

„Die Verbrechen an den europäischen Juden dürfen niemals in Vergessenheit geraten. Gerade jetzt, wo ewig Gestrige wieder Morgenluft wittern und gleichzeitig neue Formen des Antisemitismus virulent werden, ist höchste Aufmerksamkeit geboten“, betont die Oberbürgermeisterkandidatin Marion Walsmann.

Einwandernder muslimisch geprägter Antisemitismus

„Auch die gut besuchte Diskussionsveranstaltung am 23. Januar bei der Jüdischen Landesgemeinde Thüringen stand im Kontext des Denktags. Mit dem Gesandten der israelischen Botschaft in Berlin, Yair Even, haben wir über den Beitrag der Holocaustüberlebenden zum Aufbau des Staates Israel aber auch über aktuelle antisemitische Tendenzen in Deutschland und Thüringen gesprochen. Der Vorsitzende der Jüdischen Landesgemeinde, Professor Reinhard Schramm, hat jüngst auf den einwandernden muslimisch geprägten Antisemitismus hingewiesen. Dieser Entwicklung müssen wir auf allen Ebenen entschieden entgegentreten. Für mich gehört es zu den Pflichten der Einwanderer in Deutschland, dass sie den parteiübergreifenden Respekt vor dem Existenzrecht Israels und vor der jüdischen Religion akzeptieren. Antisemitismus darf bei muslimischen Einwanderern keinen Platz haben. Er darf bei uns niemals Normalität werden. Überhaupt gilt: Antisemitismus in allen Varianten muss konsequent geahndet und bekämpft werden“, so Walsmann.

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Marion Walsmann - Besser für Erfurt . CDU-Kreisgeschäftsstelle . Wenigemarkt 17 . 99084 Erfurt . Telefon 0361 6442644 . E-Mail info@walsmann.de